Partnerschaft mit Comic Relief

Dank der weltweiten Bemühungen, Malaria zu bekämpfen, hat sich die Zahl der Menschen, die an dieser von Moskitos übertragenen Krankheit sterben, seit dem Jahr 2000 halbiert.

Comic Relief Partnerschaft

In den vergangenen 15 Jahren wurden wichtige Fortschritte im Kampf gegen Malaria erzielt. Laut des jüngsten Welt-Malaria-Berichts der WHO hat sich die Zahl der Todesfälle seit dem Jahr 2000 halbiert.1

Aber es muss noch mehr getan werden. An Malaria sterben nach wie vor jedes Jahr beinahe eine halbe Millionen Menschen – meist sind es kleine Kinder in Afrika. Diese vermeidbare und behandelbare Krankheit stellt nach wie vor eine hohe menschliche und wirtschaftliche Belastung dar. Allein im Jahr 2015 gab es schätzungsweise 214 Millionen neue Malariafälle und 438.000 Malaria-Tote – 90 Prozent davon in Afrika.2

28,7 Mio. Euro

kamen durch eine Spende von 22,2 Mio. Euro von GSK und eine Spende von 6,5 Mio. Euro von Comic Relief zusammen.

Das Ziel der Weltgesundheitsorganisation ist es, die Krankheits- und Todesfälle durch Malaria bis zum Jahr 2030 um mindestens 90 Prozent zu reduzieren.3 Das erfordert Teamwork. Um vereinte Kräfte zu nutzen, haben sich GSK und Comic Relief zu einer mehrjährigen Partnerschaft zusammengeschlossen. Diese soll sich über zunächst fünf Jahre erstrecken. Dabei geht es darum, in den fünf Ländern, die vorwiegend von der Krankheit betroffen sind, die Gesundheitssysteme im Kampf gegen Malaria zu stärken und die Gesundheit der Menschen in diesen Ländern zu verbessern.

Die beiden Organisationen gründen zu diesem Zweck einen neuen Fond, in den GSK 17 Millionen britische Pfund (22,2 Mio. €) einbringt und Comic Relief 5 Millionen britische Pfund (6,5 Mio. €). Aus diesem Fond gehen dann zielgerichtete Spenden an Organisationen, die in vorderster Front gegen Malaria und für eine bessere Gesundheitsversorgung kämpfen – und zwar in insgesamt fünf Malaria-Endemiegebieten in afrikanischen Ländern südlich der Sahara und in Asien. Diese Spenden werden von Comic Relief organisiert und zugeteilt. Sie sollen aktuelle Malaria-Programme ergänzen und dabei helfen, nachhaltige Wege zu finden, damit Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort Zugang zur Malaria-Prävention und zu Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten erhalten.

Diese Partnerschaft gründet auf dem langjährigen Engagement von GSK dafür, Malaria an allen Fronten zu bekämpfen – dieses reicht von der Forschung nach Medikamenten und Impfstoffen bis hin zu präventiven Maßnahmen sowie Bildungsarbeit. Erfahren Sie hier mehr über unser Engagement gegen Malaria.