GSK legt zum zweiten Mal Zahlungen an Ärzte und Institutionen offen: Transparenzinitiative wird weiterhin konsequent umgesetzt

- 99% der Zahlungen an Ärzte werden durch konsequente „No Consent – No Contract“- Policy individuell offengelegt - GlaxoSmithKline setzt den EFPIA Disclosure Code weiter entschlossen um - Impulsgeber GSK ist Mitglied von Transparency International Österreich und Leitbetrieb Austria - Transparenz über partnerschaftliche Zusammenarbeit ohne Einflussnahme - Alle GSK Transparenzinitiativen auf http://at.gsk.com/de-at/transparenzberichte/

GSK schafft Transparenz – Transparenz schafft Vertrauen

Um den gesteigerten Erwartungen nach Transparenz und Integrität zu entsprechen und das Vertrauen zu erhöhen, hat das britische Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline (GSK), Vorreiter und Impulsgeber in Sachen Transparenz und Ethik für die gesamte pharmazeutische Industrie, bereits vor vielen Jahren eine Reihe von – großteils freiwilligen – Initiativen ergriffen, die über branchenübliche Standards hinausgehen. 2004 hat GSK das erste Online-Register für klinische Studienergebnisse eingeführt und seitdem ausgebaut. Seit mehr als 10 Jahren veröffentlicht GSK konsequent alle Zahlungen an Patientengruppen, mit denen wir zusammenarbeiten. Bereits zum zweiten Mal werden nun alle geldwerten Leistungen an Angehörige und Institutionen der medizinischen Fachkreise – dem EFPIA Disclosure Code folgend – offengelegt.

Impulsgeber GSK legt 99% der Zahlungen an Ärzte namentlich offen

GSK beteiligt sich an der Transparenz-Initiative in seiner eigentlichen Zielsetzung (EFPIA Disclosure Code: http://transparency.efpia.eu/the-efpia-code-2, Section 3.01.) und verfolgt hier konsequent die Position zur Veröffentlichung von geldwertenLeistungen auf individueller Ebene (d.h. namentliche Nennung).
GSK legt heuer 99% aller geldwerten Leistungen, die 2016 an Angehörige der medizinischen Fachkreise geleistet wurden, namentlich offen. Zahlungen an Gesundheitsorganisationen werden zu 100% individuell offengelegt. Alle Beiträge für Forschung und Entwicklung werden laut EFPIA Disclosure Code aggregiert, also zusammengefasst dargestellt.

Der GSK Offenlegungsbericht, Erläuterungen zur Methodik des Berichts, sowie eine anschauliche Infographik sind ab sofort auf der internationalen Website (http://www.gsk.com/en-gb/responsibility/our-behaviour/engaging-with-healthcare-professionals/europe/austria/#tab-5795) publiziert. Der Zugang zum Bericht ist auch über die lokale GSK Website www.gsk.at (Bereich http://at.gsk.com/de-at/transparenzberichte/) möglich. 

GSK verfolgt „No consent – no contract“ Prinzip: Vertrag nur nach Zustimmung zur Veröffentlichung

GSK schließt bereits seit 2015 nur mehr mit jenen Ärzten und Institutionen Verträge über Dienstleistungen ab, die vorab einer namentlichen Offenlegung von Zahlungen zustimmen.
Ärzte und Institutionen, die mit GSK in einem Leistungsverhältnis stehen, erhalten halbjährlich eine genaue Aufstellung der geldwerten Leistungen, die sie von GSK erhalten haben, um somit einen klaren Überblick über die tatsächliche Veröffentlichung (und die Möglichkeit zum Widerruf) zu bekommen.

Zusammenarbeit mit Ärzten ist unerlässlich – und streng geregelt: Ziel sind Partnerschaften ohne Einflussnahme

Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern, Spitälern sowie Forschungsinstitutionen und Patientenorganisationen ist eine unerlässliche Voraussetzung für die Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente. Diese Partnerschaft hat zahlreiche innovative Arzneimittel hervorgebracht und die Auswirkungen vieler Krankheiten auf unser Leben verändert. GSK strebt dabei nach einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, bei welcher stets das Interesse des Patienten im Mittelpunkt steht und frei von Einflussnahmen durch Pharmaunternehmen ist. Diese Zusammenarbeit geht mit geldwerten Leistungen für Forschung und Entwicklung, Beratungs- und Trainingstätigkeiten und medizinische Fortbildung einher.
Die Zusammenarbeit ist streng geregelt. Als Basis für die Zusammenarbeit dienen gesetzliche und ethische Vorgaben, die für große Teile der österreichischen Pharmaindustrie im Verhaltenskodex der Pharmig und GSK-intern in einem eigenen Verhaltenskodex festgelegt sind. GSK möchte auch mit der konsequenten Offenlegung dazu beitragen, ein besseres Verständnis dafür zu schaffen, wie die pharmazeutische Industrie mit Angehörigen der medizinischen Fachkreise und Gesundheitsorganisationen zusammenarbeiten. Die Art der Zusammenarbeit hat GSK – neben der Umsetzung der Transparenzinitiative – in den letzten beiden Jahren grundlegend verändert.

GSK hat seine Zusammenarbeit mit Ärzten grundlegend reformiert

Mit der Transparenzinitiative setzt GSK seinen Weg, der vor über 10 Jahren eingeschlagen wurde, konsequent fort. Nach der Offenlegung von Studiendaten, Offenlegung von Zahlungen an Patientenorganisationen, einem Geschenkverbot und einer strengen Musterregelung, implementierte GSK ab Jänner 2015 ein neues umsatzunabhängiges Entlohnungssystem für den Außendienst.
GSK baut die Unterstützung von unabhängigen Fortbildungsmöglichkeiten und Services (z.B. digitale Services, wie etwa Diagnosia, auf unserer Plattform für medizinische Fachkreise www.gesundheit.gsk.at) für Ärzte stetig aus. Mit 1. Jänner 2016 hat GSK alle direkten Zahlungen sowie jede andere Form einer geldwerten Leistung an Angehörige der medizinischen Fachkreise für Vorträge zu GSK Arzneimitteln beendet. GSK arbeitet jedoch weiterhin mit Ärzten und anderen medizinischen Fachkräften zusammen. GSK honoriert weiterhin Dienstleistungen von Angehörigen medizinischer Fachkreise, z.B. die von GSK unterstützte klinische Forschung, Expertenmeinungen und Marktforschung, und unterstützt z.B. unabhängige Fortbildungsprojekte von Institutionen. GSK verstärkt das Bestreben nach Transparenz, indem diese limitierten und fokussierten Zahlungen veröffentlicht werden.

GlaxoSmithKline – eines der weltweit führenden forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen – engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen. GSK stellt Impfstoffe für Kinder und Erwachsene gegen eine große Bandbreite von Infektionskrankheiten her. GSK unterstützt Menschen dabei, ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben zu führen. So besteht z.B. seit 2013 eine einzigartige weltweite Partnerschaft mit der Nichtregierungsorganisation „Save the Children“, die das Ziel hat, einer Million Kindern in Entwicklungsländern das Leben zu retten. Weitere Informationen finden Sie unter www.gsk.com und www.gsk.at. GSK ist zum fünften Mal in Folge Nummer 1 im Access to Medicines Index, seit 2013 Mitglied von Transparency International Austrian Chapter und in Österreich als Leitbetrieb Austria zertifiziert.

Kontakt

Mag. Barbara Masser-Mayerl
Communications Manager,
Corporate Affairs
Tel. 01/970 75 518
barbara.b.masser-mayerl@gsk.com

Dr. Alexander Barousch
Medical Director
Tel. 01/ 970 75 0
alexander.h.barousch@gsk.com

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