Am 31.5. ist Welt-Nichtrauchertag 2018

  • Prävalenz für COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) steigt: Risikofaktor Tabakkonsum
  • GSK ist seit mehr als 45 Jahren starker Partner in der Atemwegstherapie

Am 31.5. ist Welt-Nichtrauchertag. Tabakkonsum ist ein Risikofaktor und erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Herzkrankheiten, Schlaganfällen, Krebs und COPD zu erkranken.1

COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) ist eine häufige Erkrankung, die durch eine dauerhafte Atemnot gekennzeichnet ist, üblicherweise fortschreitend ist und mit einer verstärkten chronischen entzündlichen Reaktion in den Atemwegen und der Lunge aufgrund von gesundheitsschädlichen Partikeln oder Gasen einhergeht.2

Die Prävalenz von COPD steigt mit einer geschätzten Zunahme der Todesfälle um mehr als 30% in den nächsten 10 Jahren, falls nicht dringend Maßnahmen ergriffen werden, die zugrundeliegenden Risikofaktoren, besonders den Zigarettenkonsum, zu reduzieren.3

GSK und COPD: Starker Partner seit mehr als 45 Jahren

Quer über alle Bereiche – dem Pharma-, Impfstoff- sowie OTC-Bereich, leistet GSK viel, um COPD-PatientInnen in der Diagnose, der Behandlung und der Verbesserung der Lebensqualität zu helfen. Seit mehr als 45 Jahren ist GSK führend im Bereich der Atemwegsmedizin. GSK hat es sich zur Aufgabe gemacht, das allgemeine Verständnis über die COPD zu vertiefen. Die GSK Medikamente im Atemwegsbereich haben bereits weltweit Millionen von Menschen mit COPD geholfen.

Wesentliches Ziel der Therapien ist, die Symptome der Patienten zu lindern und deren Risiko an lebensbedrohlichen Verschlechterungen weiter zu reduzieren. Entsprechend setzt GSK Maßnahmen, um Ärzte in der Aufklärung über die Erkrankung bestmöglich zu unterstützen und Patienten im Umgang mit der Diagnose COPD und den alltäglichen Schwierigkeiten, wie der richtigen Inhalation, zu stärken.

- Informationen für RedakteurInnen -

Was ist COPD?

Bei COPD handelt es sich um eine chronische Erkrankung der Lunge, die sowohl die chronische Bronchitis als auch das Lungenemphysem einschließt. 384 Millionen Menschen leiden weltweit an COPD2. Schätzungen zufolge wird die Krankheit bis zum Jahr 2030 die dritthäufigste Todesursache sein.4 In Österreich sind Schätzungen zufolge etwa 400.000 Menschen betroffen. COPD wird als Obstruktion der Atemwege charakterisiert, die eine normale Atmung beeinträchtigt. Zigarettenrauch, Passivrauchen, Luftverschmutzung, chemische Dämpfe oder Staubentwicklung in der Umwelt und am Arbeitsplatz können zu COPD führen. COPD-Patienten können eine plötzlich eintretende Verschlechterung der Symptome erfahren, die Exazerbation genannt wird. Die Symptome einer Exazerbation können eine Zunahme von Atemnot, Husten und Schleimproduktion als auch Fieber umfassen. Wenn dies eintritt, müssen die Patienten eventuell ihre Medikamente wechseln oder in einigen Fällen sogar im Krankenhaus behandelt werden. Exazerbationen treten häufig auf: Einer von drei Patienten mit schwerer COPD und fast die Hälfte der Patienten mit sehr schwerer COPD erleiden regelmäßig Exazerbationen (≥ 2 im ersten Jahr nach der Diagnose). Jede Exazerbation kann einen dauerhaften Lungenschaden verursachen und wiederholt auftretende Exazerbationen können den Krankheitsfortschritt beschleunigen. Patienten mit häufig auftretenden Exazerbationen haben eine geringere Lebensqualität und können ein erhöhtes Sterberisiko haben.

Moderne Konzepte in der Therapie und Plädoyer für eine frühe Diagnose

Derzeit gibt es keine Heilung für COPD, allerdings trägt eine angemessene Behandlung zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Ziele einer COPD-Therapie sind die Besserung von Symptomen wie Dyspnoe und eingeschränkter Belastbarkeit, sowie die Verzögerung der Krankheitsprogression. Dabei geht der Weg immer mehr hin zu individualisierter Medizin. Jährlich machen sich führende Experten Gedanken zu modernen Therapiekonzepten, wie dem Einsatz von Kombinationen inhalativer Kortikosteroide mit einem langwirksamen Bronchodilatator bei Patienten mit häufigen Exazerbationen oder von zwei langwirksamen Bronchodilatatoren bei Patienten mit entsprechender Symptomatik, insbesondere Atemlosigkeit. Besonders wichtig ist die Aufklärung, da Patienten von einer frühen Diagnose stark profitieren.

Referenzen

1 http://www.who.int/respiratory/copd/en/
2 Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD).Global Strategy for the Diagnosis, Management and Preventionof COPD. Updated 2018. Available from: http://goldcopd.org/gold-reports/ [Letzter Zugriff: November 2017].
3 http://www.who.int/respiratory/copd/burden/en/
4 World Health Organization. Chronic obstructive pulmonary disease. Erhältlich unter: http://www.who.int/respiratory/copd/en/ [Letzter Zugriff: Okt. 2017]

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