Ab 13.10.: Hepatitis A+B Aufklärungskampagne

– Jede(r) Zweite fühlt sich ungenügend informiert – BMASK und Armin Assinger als prominente Unterstützer

Jede(r) zweite ÖsterreicherIn fühlt sich zu Hepatitis A+B nur mäßig bis schlecht informiert.1

Wenig überraschend erscheint daher die Tatsache, dass nach wie vor fast 3 Millionen Menschen in Österreich trotz entsprechender Empfehlungen über keinen Impfschutz verfügen. 1, 2

Eine breite Aufklärungskampagne von GlaxoSmithKline und Hepatitis Hilfe Österreich (HHÖ) soll mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) und der Österreichischen Apothekerkammer dem geringen Informationsstand zu diesen weltweit weit verbreiteten Infektionskrankheiten entgegen wirken.

Warnende Symptome oft erst im Spätstadium - Aufklärung wichtig
Mehr als zwei Milliarden Menschen leben weltweit mit einer bestehenden oder durchlaufenen Hepatitis B Infektion. In Österreich beläuft sich die Zahl der chronisch an Hepatitis B erkrankten oder infizierten Personen auf circa 42.000.1
"Warnende Symptome bleiben oft jahrelang aus", spricht die Vorsitzende der Hepatitis Hilfe Österreich (HHÖ), Angelika Widhalm, einen Grund dafür an, warum Erkrankungen der Leber oft zu wenig ernst genommen werden. Sowohl Hepatitis A als auch Hepatitis B Infektionen können zu Leberzirrhose und Leberkrebs führen. Je früher die Infektion entdeckt wird, desto besser lässt sie sich therapieren. 
"Unsere Patientenorganisation Hepatitis Hilfe Österreich unterstützt sämtliche Maßnahmen, die dazu beitragen, Bürgerinnen und Bürger noch besser aufzuklären" erklärt Frau Widhalm im Rahmen der Pressekonferenz zum Auftakt der Aufklärungskampagne am 9. Oktober in Wien. 
MMag. Martin Staudinger aus dem Bundesministerium für Soziales, Arbeit und Konsumentenschutz (BMASK): "Leicht zugängliche Information stellt eine wesentliche Stütze im solidarischen Gesundheitssystem dar. Der nachweislich geringe Informationsstand in der österreichischen Bevölkerung ist ein Auftrag zu verstärkter Bewusstseinsbildung." 

Österreichweite Aufklärungskampagne ab 13. Oktober 
Als prominenter Unterstützer und Gesicht der Kampagne fungiert Armin Assinger. "Durch meinen Hausarzt - und die gemeinsame Kontrolle meines Impfpasses - weiß ich mittlerweile, dass mich Hepatitis auch in Österreich treffen kann. Als Schutz gibt's daher für mich nur einen Joker - und das ist die Impfung", erklärt Armin Assinger seine Beweggründe zur Unterstützung der bevorstehenden Aufklärungskampagne.

Der ehemalige Skirennläufer und beliebte Showmoderator wird ab 13. Oktober 2014 für mehrere Wochen landesweit auf Plakatwänden, Rolling Boards, City Lights sowie Online-Plattformen auf entsprechende Informationsmöglichkeiten zur Erkrankung aufmerksam machen. Der Bevölkerung steht darüber hinaus unter der Adresse www.stophepatitis.at eine Informationsplattform zur Verfügung.

Weiterführende Informationen
www.stophepatitis.at 
Video der Pressekonferenz 
Fotos Pressekonferenz (ZIP)
Kamagnensujets (ZIP)
Daten und Fakten Impfstoffe (PDF)

Referenzen:
1 GfK Gesundheitsstudie 2013, GSK data on file 
2 Österreichischer Impfplan 2014

Ansprechpartner
Mag. med. vet. Martina Weiss 
Medical Advisor Vaccines 
Tel. 01/970 75/415 
martina.x.weiss@gsk.com

Dipl.-Kffr. Martha Bousek 
Corporate Communications & Public Affairs 
Tel. 01/970 75-501 
martha.bousek@gsk.com

GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Euro Plaza, Gebäude I, 4. Stock
Wagenseilgasse 3
1120 Wien
www.glaxosmithkline.at

 

Zum Download: Ab 13.10.: Hepatitis A+B Aufklärungskampagne (PDF)