Volle Transparenz für Patienten: GSK legt als einziges Unternehmen zum vierten Mal >99% der Zahlungen an Ärzte und Institutionen individuell offen

GSK ist seit Jahren Vorreiter in Sachen Transparenz und geht dabei über die Branchenstandards hinaus. Zum vierten Mal legt GSK mehr als 99%* der  geldwerten Leistungen und Unterstützungen an medizinische Fachpersonen und Gesundheitsorganisationen individuell auf ihrer Internetseite offen. Dies verschafft Patienten eine maximal mögliche Transparenz und stärkt das Vertrauen zwischen Ärzten, Patienten und Pharmaunternehmen. Dabei hat GSK den vom europäischen Pharmaverband EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) verabschiedeten «EFPIA Disclosure Code» entschlossen umgesetzt: konsequenterweise schließt GSK bereits seit 2015 nur mehr mit jenen Ärzten und Institutionen Verträge über Dienstleistungen ab, die vorab einer namentlichen Offenlegung von Zahlungen zustimmen. Impulsgeber GSK - Mitglied von Transparency International Österreich - ist auch dieses Jahr weiterhin das einzige Unternehmen mit dieser Vorgehensweise. Diese Strategie führt auch heuer wieder zu einer namentlichen Veröffentlichungsrate von >99%*. 

GlaxoSmithKline (GSK), Mitglied von Transparency International Österreich, hat bereits vor vielen Jahren eine Reihe von – großteils freiwilligen – Transparenzinitiativen ergriffen, die über branchenübliche Standards hinausgehen. Nach der Einführung des ersten Online-Registers für klinische Studienergebnisse 2004 durch GSK und der Veröffentlichung von Zahlungen an Patientengruppen seit 2006 werden nun bereits zum vierten Mal alle geldwerten Leistungen an Angehörige und Institutionen der medizinischen Fachkreise – dem EFPIA Disclosure Code folgend - offengelegt. 

GSK legt mehr als 99%* der Zahlungen an Ärzte namentlich offen

GSK beteiligt sich an der Transparenz-Initiative in seiner eigentlichen Zielsetzung und verfolgt hier konsequent die Position zur Veröffentlichung von geldwerten Leistungen auf individueller Ebene (d.h. namentliche Nennung). 

Maren Longland, Geschäftsführerin von GSK Österreich, „GSK strebt bei der im Interesse der Patienten unverzichtbaren Zusammenarbeit mit Ärzten und medizinischen Einrichtungen nach Partnerschaft und maximaler Transparenz. Wir sind das einzige Pharmaunternehmen in Österreich, das auf der gegenseitigen Zustimmung zu dieser transparenten Erklärung besteht, bevor es zu einer Zusammenarbeit, z.B. bei  Forschung und Entwicklung, Beratungs- und Trainingstätigkeiten und medizinische Fortbildung, kommt. Dieses hohe Maß an Tranzparenz soll das Vertrauen in der Öffentlichkeit und vor allem der Patienten in Pharmaunternehmen stärken“. 

GSK legt auch heuer wieder mehr als 99%* aller geldwerten Leistungen, die 2018 an Angehörige der medizinischen Fachkreise geleistet wurden, namentlich offen. Auch Zahlungen an Gesundheitsorganisationen werden zu mehr als 99%** individuell offengelegt. Alle Beiträge für Forschung und Entwicklung werden laut EFPIA Disclosure Code aggregiert, also zusammengefasst dargestellt. 

Der GSK Offenlegungsbericht und die Erläuterungen zur Methodik des Berichts sind ab sofort auf der internationalen Website (https://www.gsk.com/en-gb/responsibility/operating-responsibly/engaging-with-healthcare-professionals/europe/austria/#tab-5795) publiziert. Der Zugang zum Bericht ist auch über die lokale GSK Website www.gsk.at (Bereich https://at.gsk.com/de-at/transparenzberichte/efpia-offenlegungsberichte/) möglich, auf der Sie auch eine anschauliche Infographik zu den aktuellen Zahlen finden.  

(*,**: Nimmt ein Arzt* bzw eine Gesundheitsorganisation (HCO)** sein Recht zum Widerruf seiner Einwilligung zur individuellen Veröffentlichung wahr, müssen die bereits bezahlten Leistungen aggregiert gemeldet werden.)

Konsequente Transparenz: Partnerschaftliche Zusammenarbeit nur nach Zustimmung zur Veröffentlichung

GSK schließt bereits seit 2015 nur mehr mit jenen Ärzten und Institutionen Verträge über Dienstleistungen ab, die vorab einer namentlichen Offenlegung von Zahlungen zustimmen.
Ärzte und Institutionen, die mit GSK in einem Leistungsverhältnis stehen, erhalten halbjährlich eine genaue Aufstellung der geldwerten Leistungen, die sie von GSK erhalten haben, um somit einen klaren Überblick über die tatsächliche Veröffentlichung (und die Möglichkeit zum Widerruf) zu bekommen.

Zusammenarbeit mit Ärzten ist wertvoll und unerlässlich – und streng geregelt: Ziel sind Partnerschaften ohne Einflussnahme

„Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern, Spitälern sowie Forschungsinstitutionen und Patientenorganisationen ist eine unerlässliche Voraussetzung für die Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente. Diese Partnerschaft hat zahlreiche innovative Arzneimittel hervorgebracht und die Auswirkungen vieler Krankheiten auf unser Leben verändert.“, so Dr. Andrea Maier, Medical Director und Mitglied der Geschäftsführung von GSK Österreich. „GSK strebt dabei nach einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit und maximaler Transparenz., bei welcher stets das Interesse des Patienten im Mittelpunkt steht und frei von Einflussnahmen durch Pharmaunternehmen ist. Diese Zusammenarbeit geht mit geldwerten Leistungen für Forschung und Entwicklung, Beratungs- und Trainingstätigkeiten und medizinische Fortbildung einher.“

Die Zusammenarbeit ist streng geregelt. Als Basis für die Zusammenarbeit dienen gesetzliche und ethische Vorgaben, die für große Teile der österreichischen Pharmaindustrie im Verhaltenskodex der Pharmig und GSK-intern in einem eigenen Verhaltenskodex festgelegt sind. GSK möchte auch mit der konsequenten Offenlegung dazu beitragen, ein besseres Verständnis dafür zu schaffen, wie die pharmazeutische Industrie mit Angehörigen der medizinischen Fachkreise und Gesundheitsorganisationen zusammenarbeitet. 

„Gerade in diesen Wochen wird das Thema Transparenz wieder sehr stark politisch und gesellschaftlich diskutiert und umso mehr sind wir stolz, hier seit vielen Jahren – weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus – mit gutem Beispiel voranzugehen bzw. als mögliches Vorbild für die gesamte Pharmaindustrie zu fungieren“, so Mag. Stefan Pinter, Director Corporate Affairs & Market Access und Mitglied der Geschäftsführung von GSK Österreich.

Kontakt

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Communications Manager,
Corporate Affairs
Tel. 01/970 75 518
barbara.b.masser-mayerl@gsk.com

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