Zuwendungen an Patientenorganisationen: GSK veröffentlicht heuer bereits zum dreizehnten Mal alle Unterstützungen

  • Unterstützung von Patientenorganisationen: Transparenz ist oberstes Gebot
  • 2018 wurden fünf Patientenorganisationen von GSK unterstützt
  • Veröffentlichung seit 2006: GSK ist Impulsgeber in Sachen Transparenz und Ethik

GSK hat erneut alle Zuwendungen veröffentlicht, mit denen Patientenorganisationen im Vorjahr unterstützt wurden. Die entsprechenden Zahlen werden jedes Jahr im Februar in allen europäischen GSK-Niederlassungen online gestellt. In Österreich wurden 2018 fünf Patientenorganisationen mit einem Gesamtbetrag von 20.000,- Euro unterstützt.

Veröffentlichung der Zahlungen an Patientenorganisationen bereits zum dreizehnten Mal

In ganz Europa arbeitet GSK mit zahlreichen Patientengruppen in den verschiedensten Therapiegebieten zusammen. In vielen Fällen besteht die Kooperation mit den Patientenorganisationen bereits seit Jahren und beruht auf einer nachhaltigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit.

GSK und die Patientengruppen teilen das Interesse, den Zugang von Patienten zu Behandlungen und Leistungen im Gesundheitswesen zu verbessern. Neben den Bemühungen um verbesserte Präventions- und Therapieoptionen fördert GSK die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch mit Patienten und Patientenorganisationen.

Ziel ist es, die Organisationen mit Basis- und Projektzuwendungen dabei zu unterstützen, die Interessen von PatientInnen zu vertreten. Transparenz ist dabei für GSK oberstes Gebot. Veröffentlicht wird auf der GSK-Website (http://at.gsk.com/de-at/transparenzberichte/unterstuetzung-fuer-patientengruppen/) nicht nur die Höhe der Zuwendungen, sondern auch der Verwendungszweck. Die Veröffentlichung erfolgt in diesem Jahr bereits zum dreizehnten Mal.

Nähere Informationen zu den Transparenzinitiativen von GSK finden Sie unter http://at.gsk.com/de-at/transparenzberichte/.

Zusätzliche Informationen für Journalisten

GSK als Impulsgeber in Sachen Transparenz und Ethik

Transparenz ist für GSK oberstes Gebot und ein gelebter Unternehmenswert. Als Impulsgeber hat GSK deshalb bereits vor vielen Jahren eine Reihe von – großteils freiwilligen – Initiativen ergriffen, die für mehr Transparenz sorgen und hohen ethischen Standards entsprechen. So veröffentlicht GSK z.B. seit 2006 alle Zahlungen an Patientengruppen und seit 2000 die Ergebnisse aller klinischen GSK Studien im Internet, seit 2013 sogar auf Basis individualisierter anonymer Patientendaten.

Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Transparenz ist die Offenlegung aller geldwerten Leistungen an Ärzte und Institutionen der Fachkreise, eine industrieweite Transparenz-Initiative, die alle pharmazeutischen Unternehmen dazu verpflichtet, seit Juni 2016 diese Leistungen europaweit einheitlich auf ihren Websites zu veröffentlichen. Als Mitglied von Transparency International Österreich und Vorreiter in Sachen Transparenz und Ethik beteiligt sich GSK an der Transparenz-Initiative EFPIA Disclosure Code in seiner eigentlichen Bedeutung und verfolgt hier konsequent die Position zur Veröffentlichung von geldwerten Leistungen auf individueller Ebene (No consent-no contract. d.h. keine Zusammenarbeit ohne Zustimmung zur namentlichen Nennung). Nähere Informationen finden Sie unter http://at.gsk.com/de-at/transparenzberichte/.

Kontakt

Dr. Michael Aichinger
Medical Lead Vaccines Austria
michael.c.aichinger@gsk.com
Mobile +43 664 8270027

Mag. Barbara Masser-Mayerl
Communications Manager,
Corporate Affairs
Tel. 01/970 75 518
barbara.b.masser-mayerl@gsk.com

GlaxoSmithKline Pharma GmbH

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1120 Wien
at.info@gsk.com

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